GRUPPE 1: SACHVERSTÄNDIGEN-AUSBILDUNG

Die Gruppe wendet sich vorrangig an Fachleute, die sich für die qualifizierte Sachverständigentätigkeit interessieren. Sie finden hier aus der Praxis für die Praxis Darstellungen der unverzichtbaren Grundlagen und Kenntnisse jeder verantwortungsbewussten Gutachtertätigkeit, die Sie beherrschen müssen. Ein ganz besonderes Augenmerk richten wir dabei auf Methoden, Techniken und technische Hilfsmittel, die Sie für Ihre sachverständige Problemlösung kennen sollten und richtig anwenden müssen. Außerdem bieten wir Ihnen hier eine Sammlung praktisch bewährter Arbeitshilfen für die Gutachtertätigkeit.


  UNTERGRUPPE 1-01:
         GRUNDFRAGEN DER SACHVERSTÄNDIGENTÄTIGKEIT


DokNr. 1-01-0211
Betreten von Wohnungen und Geschäftsräumen: Was darf der Sachverständige und was nicht?
Das Dokument behandelt die grundsätzliche Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen der Sachverständige beim Privat- und Gerichtsauftrag Räume betreten darf, um dort auftragsgemäße Besichtigungen und Untersuchungen vornehmen zu können. Außerdem wird in einer umfassenden Übersicht über diverse dazu bislang ergangene Gerichtsentscheidungen berichtet und es werden Praxisempfehlungen für die Tätigkeit von Gutachtern in allen Sachgebieten gegeben, die Objektbesichtigungen für die Erhebung der Tatsachengrundlagen des Gutachtens durchzuführen haben.
Stichworte / Suchbegriffe: Sachverständiger, Bausachverständiger, Immobiliengutachter, Privatauftrag, Gerichtsauftrag, Gutachten, Privatgutachten, Gerichtsgutachten, Besichtigung, Ortsbesichtigung, Augenschein, Untersuchung, Objektuntersuchung, Zugang, Zugangsverweigerung, Zugangsrecht, Besichtigungsrecht, Gericht, Anordnung, Durchsuchung, Vermieter, Mieter, Mietvertrag, Wohnung, Wohnungseigentümer, WEG, Gemeinschaftsordnung, WEG-Verwalter, Zwangsversteigerung, Zwangsversteigerungsverfahren, ZVG, Insolvenzverfahren, Gewerberaum, Baugutachten, Wertgutachten, Mangelgutachten, Mangel, Baumangel, Schaden, Bauschaden, Versicherungsgutachten, Schadengutachten
Vorschriften: §§ 809, 554 BGB; §§ 144, 356, 402, 404a, 407a ZPO; Art. 13 GG
Datum: 25.5.2008                                                                               Umfang: 9 Seiten                                       Preis: 8,95 Euro
 
 
 


 



  UNTERGRUPPE 1-02:
         ROLLENVERSTÄNDNIS UND VERHALTENSTRAINING


 
 
 


  UNTERGRUPPE 1-03:
         SPRACHE UND LOGIK, RHETORIK UND ARGUMENTATION


 
 
 


  UNTERGRUPPE 1-04:
         SCHRIFTLICHE AUSARBEITUNGEN / GRUNDLAGEN


 
 
 


  UNTERGRUPPE 1-05:  PROBLEMLÖSUNG / GRUNDLAGEN

 
 
 


  UNTERGRUPPE 1-06:  PROBLEMLÖSUNG / SITUATIONSANALYSE

 
 
 


  UNTERGRUPPE 1-07:
         PROBLEMLÖSUNG / ABWEICHUNGS- UND URSACHENANALYSE


 
 
 


  UNTERGRUPPE 1-08:
         PROBLEMLÖSUNG / NUTZWERTANALYSE UND ZIELBAUMMETHODE


 
 
 


  UNTERGRUPPE 1-09:  ERMITTLUNG VON WERTMINDERUNGEN

DokNr. 1-09-0106
Wertminderung: Höhenunterschiede Fußboden
Das Dokument behandelt ein Fallbeispiel aus der Rechtsprechung des BGH mit einer fehlerhaften Minderwertermittlung eines Bausachverständigen. Ergänzend werden Praxishinweise zur Vermeidung unzureichender Gutachten gegeben.
Stichworte / Suchbegriffe: Sachverständiger, Bausachverständiger, Minderwert, Minderung, optischer Mangel, Funktionsmangel, Baumangel, Schaden, Bauschaden, Schadensersatz, Bewertung, Fehler, Bewertungsfehler, Zielbaum, Zielbaummethode, Gutachten, Wertgutachten, Verkehrswert, Verkehrswertminderung, Gericht, Fußboden, Höhenunterschiede
Vorschriften: §§ 441, 638 BGB; § 472 BGB a.F.; §§ 24, 25 WertV
Datum: 23.3.2008                                                                              Umfang: 3 Seiten                                       Preis: 4,50 Euro
 
DokNr. 1-09-0411
Doppelhaushälfte mit zu geringer Drempelhöhe: Wie wird der Minderwert ermittelt?
Das Dokument behandelt ein Fallbeispiel aus der OLG-Rechtsprechung und das dem ergangenen Urteil zugrunde liegende Gutachten. Für die Begutachtungspraxis der Sachverständigen werden Empfehlungen zur Wahl sachgerechter Bewertungsansätze gegeben und Lösungswege aufgezeigt, mit denen fehlerhafte Wertminderungsgutachten vermieden werden können. Ergänzend erhält der Jurist Hinweise für die praktische Fallbearbeitung, insbesondere im Hinblick auf die bei mehrdeutigen bautechnischen Begriffen erforderliche Vertragsauslegung zur Bestimmung des Bausolls.
Stichworte / Suchbegriffe:
Sachverständiger, Bausachverständiger, Baumangel, Minderung, Wertminderung, Verkehrswertminderung, optischer Mangel, Funktionsmangel, Bauvertrag, Bausoll, Auslegung, Vertragsauslegung, Schaden, Bauschaden, Schadensersatz, Bewertung, Verkehrswert, Sachwert, Ertragswert, Sachwertminderung, Ertragswertminderung, Mietminderung, Mietwertminderung, nachhaltiger Ertrag, Zielbaum, Zielbaummethode, Nutzwertanalyse, Doppelbewertung, Gutachten, Wertgutachten, Bewertungsfehler, Gericht, Dachgeschoss, Dachgeschossausbau, Drempel, Kniestock, Kniestockhöhe, Wohnfläche
Vorschriften:
§§ 441, 638 BGB; § 472 BGB a.F.; §§ 24, 25 WertV
Datum: 29.6.2008                                                                              Umfang: 7 Seiten                                       Preis: 6,95 Euro
 
 


  UNTERGRUPPE 1-10:  MANGEL- UND SCHADENSQUOTIERUNG

 
 
 


  UNTERGRUPPE 1-11:
         WEITERE ENTSCHEIDUNGSANALYSE-METHODEN IN DER SV-PRAXIS


 
 
 


  UNTERGRUPPE 1-12:
         PRAKTISCHE ARBEITSHILFEN / KORRESPONDENZ


 
 
 


  UNTERGRUPPE 1-13:
         PRAKTISCHE ARBEITSHILFEN / ORTSBESICHTIGUNG


 
 
 


  UNTERGRUPPE 1-14:  PRAKTISCHE ARBEITSHILFEN / GUTACHTEN

 
 
 


  UNTERGRUPPE 1-15:
         PRAKTISCHE ARBEITSHILFEN / BEWÄHRTE FORMULIERUNGEN


 
 
 


  UNTERGRUPPE 1-16:
         PRAKTISCHE ARBEITSHILFEN / TABELLEN + CHECKLISTEN


 
 
 


  UNTERGRUPPE 1-17: SONSTIGE PRAKTISCHE ARBEITSHILFEN